„Best Practice Konzepte ~ Von Studierenden und Absolventen erfolgreich umgesetzte Konzepte“

Der Programmpunkt „Best Practice Konzepte – Von Studierenden und Absolventen erfolgreich umgesetzte Konzepte“ bietet den Kongressteilnehmern interessante Einzelkonzepte, die von Studierenden und Ausbildungsbetrieben der Hochschule erfolgreich in die Praxis umgesetzt wurden. Diese Konzepte können damit direkt Anregung für die Integration derartiger Programme im eigenen Unternehmen bieten.

Absolventen, Studierende und Ausbildungsleiter aus Ausbildungsbetrieben der Deutschen Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement stellen in kurzen Vorträgen Konzepte vor, die im Rahmen des Studiums z. B. in Form von Hausarbeiten oder Abschlussarbeiten entwickelt und auch erfolgreich in die Praxis umgesetzt wurden.
Im Anschluss an die Vorträge bietet sich für Kongressteilnehmer die Möglichkeit im Rahmen einer Diskussion direkt Fragen an die Referenten zu stellen.

Vortrag 1: Vom Rückentraining zum erfolgreichen Unternehmen im BGM
Einzelne BGM-Maßnahmen als Kooperationspartner anbieten, als externer Dienstleister unternehmenseigene Studios betreiben oder eigene Studios in einem Konzern eröffnen? Eine Frage, die Sie sich auf dem Weg in das Geschäftsfeld BGM vielleicht auch schon einmal selbst gestellt haben. Das Münchener Unternehmen fit&company betreibt u.a. Fitnessanlagen in mehreren großen Firmen wie BMW, Infineon oder E.ON. Im Best-Practice Vortrag wird Anke Mächler, Bereichsleiterin BGM bei fit&company, den Weg von der Idee bis zur Eröffnung des Fitnesscenters aus Sicht des Auftragnehmers (fit&company) und Auftraggebers (Firma) darstellen. Mehr Infos finden Sie hier.

Vortrag 2: BGM – eine Herausforderung im Change-Prozess
Wenn Sie schon einmal Waren aus einem Katalog oder im Internet bestellt haben, ist Ihnen das Versandhandelsunternehmen Neckermann.de sicherlich ein Begriff. In ihrem Vortrag erläutert Petra Kraus, Gesundheitsreferentin bei Neckermann, am Beispiel von neckermann.de, welche Herausforderungen bei der Entwicklung und Implementierung eines betrieblichen Gesundheitsmanagements im Change-Prozess zum Multichannel-Versender zu berücksichtigen sind. So erhalten Sie selbst Einblicke, wie es bei der Implementierung eines ganzheitlich ausgerichteten BGMs gelingen kann, die Mitarbeiter als einen wichtigen Erfolgsfaktor in diesem Prozess mit einzubeziehen und zu unterstützen. Mehr Infos finden Sie hier.

Vortrag 3: „Fit und leistungsstark – vom Gesundheitsurlaub in den Betrieb“
BGM, wo andere Urlaub machen. Die Gesundheitsmanagerin Simone Reiter ist für den Heilklimatischen Kurort Garmisch-Partenkirchen im Bereich Tourismus/Gesundheit tätig. Zu ihrem Aufgabengebiet gehört neben der Betreuung der gesundheitsinteressierten Gäste die Kooperation mit verschiedenen Krankenkassen, die Konzeption von neuen Projekten und vor allem der Aufbau eines BGM-Angebots für Unternehmen. In ihrem Vortrag stellt Simone Reiter am Beispiel des Heilklimatischen Kurortes Garmisch-Partenkirchen dar, wie betriebliche Gesundheitsförderung für Mitarbeiter auch im Rahmen eines Gesundheitsurlaubes stattfinden kann. Primär geht es um die Frage, wie die gut geeignete Infrastruktur eines Kurortes im Bereich BGM genutzt werden kann. Mehr Infos finden Sie hier.

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