Referent: Prof. Dr. Bernhard Allmann

Prof. Dr. Bernhard Allmann, Jahrgang 1968, legte 1996 seinen Abschluss als Diplom Sportlehrer mit dem Studienschwerpunkt Präventions- und Rehabilitationssport ab. 2005 Promotion zum Dr. phil. in den Fächern Informationswissenschaften, Sportmedizin und Sportpsychologie an der Universität des Saarlandes und der Johann-Wolfgang-Goethe Universität in Frankfurt am Main.

Seine Arbeitsschwerpunkte bei einer gesetzlichen Krankenkasse liegen in den Bereichen „Organisationsentwicklung” sowie „Betriebliche Gesundheitsförderung“. Seit 1998 arbeitet Prof. Dr. Allmann für die BSA-Akademie, seit 2007 für die Deutsche Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement als Dozent. Er ist der Initiator von BGM bei der BSA-Akademie und der DHFPG.


Referent: Prof. Dr. Sven Fikenzer

Prof. Dr. Sven Fikenzer studierte den Diplomstudiengang Sportwissenschaften mit dem Schwerpunkt Leistungssport (Sportmedizin, Sportspiele und Ausdauersportarten) an der Sportwissenschaftlichen Fakultät der Universität Leipzig. 2008 schloss Prof. Dr. Fikenzer erfolgreiche seine Promotion zum Dr. phil. und postgradual 2009 zum Master of Science in klinischer Prävention und Rehabilitation an der Universität Leipzig ab.

Bis 2009 arbeitete Prof. Dr. Sven Fikenzer als wissenschaftlicher Mitarbeiter für Forschung und Lehre am Institut für Sportmedizin der Universität Leipzig und im Rahmen einer Forschungskooperation von 2005-2008 am Herzzentrum Leipzig der Universität Leipzig. Seit 2006 ist Prof. Dr. Sven Fikenzer zusätzlich sportwissenschaftlicher Berater des Angolanischen Sportministeriums und des Angolanischen Fußballverbandes (F.A.F.). Seit 2009 ist Prof. Dr. Sven Fikenzer Mitarbeiter der BSA-Akademie sowie der Deutschen Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement. 2010 erfolgte seine Ernennung zum Professor.

Prof. Dr. Sven  Fikenzer ist Mitglied der deutschen Vereinigung für Sportwissenschaft (dvs) sowie im Bund deutscher Fußballlehrer (BDFL). Seit 2011 ist er als Reviewer für das European Journal of Sport Science tätig.

Mehr Infos zum Vortrag “Hypertonieprävalenz bei jungen Polizeivollzugsbeamten – ein Vergleich mit der NO-HY-Screeningstudie an der Universität Leipzig“.


Referentin: Dr. F. Scharhag-Rosenberger

Dr. phil. Friederike Scharhag-Rosenberger studierte von 2000 bis 2005 Sportwissenschaft an der Universität des Saarlandes. Anschließend arbeitete sie als Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Sport- und Präventivmedizin der Universität des Saarlandes und promovierte dort 2008. Von 2008 bis 2011 war sie als Wissenschaftliche Mitarbeiterin in der Hochschulambulanz der Universität Potsdam in Forschung, Lehre und Leistungsdiagnostik tätig. Seit 2011 arbeitet sie an der Deutschen Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement (DHfPG) in einem Kooperationsprojekt mit dem Nationalen Centrum für Tumorerkrankungen (NCT) Heidelberg.

Wissenschaftlich beschäftigt sich Friederike Scharhag-Rosenberger mit Leistungsdiagnostik, Trainingssteuerung und Ausdauertrainingseffekten. Ihre Diplom- und Doktorarbeit wurde jeweils mit dem Hermann-Neuberger-Wissenschaftspreis des Landessportverbandes für das Saarland ausgezeichnet. 2007 und 2011 erhielt sie auf den Kongressen der Deutschen Gesellschaft für Sportmedizin und Prävention Posterpreise.

Mehr Informationen zum Vortrag “Fettstoffwechseltraining“.


Referent: Prof. Dr. Oliver Schumann

Prof. Dr. Oliver Schumann fungiert sowohl für die Deutsche Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement als auch für die BSA-Akademie als Dozent. Er absolvierte das Studium der Sportökonomie in Bayreuth und nach Forschungsaufenthalten in Mexiko und Japan (Alexander-von-Humboldt-Stiftung) eine Ausbildung zum Broadcaster.

In einer Fitness AG war er mehrere Jahre für die Öffentlichkeitsarbeit, das Personalmanagement und die Organisationsentwicklung zuständig. Am Olympiastützpunkt Rheinland Pfalz/Saarland ist er als Sportpsychologe tätig und seit seiner Promotion zu den Themen „Vertrauen und Neue Institutionenökonomie“ fungiert er in der freien Wirtschaft als Coach und Teamentwickler.

Seit 2005 arbeitet er als Dozent, Tutor und Autor sowohl für die BSA-Akademie als auch für die Deutsche Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement. Seit April 2010 ist Dr. Oliver Schumann Professor an der Deutschen Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement.

Pro. Dr. Oliver Schumann wird im Fach-Forum Betriebliches Gesundheitsmanagement am zweiten Kongresstag zum Thema „Gesundheitsgerechte Mitarbeiterführung: Inhalte eines Führungskräftecoachings“ referieren.


Tolles Preis-Leistungs-Verhältnis

Am 20. und 21. April 2012 findet wieder der GETUP-Kongress, der offenen Fachkongress für die Zukunftsbranche Prävention, Fitness und Gesundheit, in Essen statt. Dank der Unterstützung der Sponsoren DSSV, Gothaer Versicherungen, gym80, milon, Fitness Management, B•A•D, Bodystreet, Mrs.Sporty und AllStars kann das umfassende Leistungspaket auch 2012 wieder zu einem tollen Preis angeboten werden.

Auf dem GETUP-Kongress 2012 erwarten die Teilnehmer neben dem umfangreichen Kongressprogramm aus Vorträgen im Hauptprogrammpunkt „Betriebliches Gesundheitsmanagement (BGM)“, u.a. von Prof. Dr. Hans-Dieter Hermann, Führungskräftecoach und Psychologe der Deutschen Fußball-Nationalmannschaft und Martin Espenhahn, Leiter Personal- und Sozialwesen bei einer Kokerei der ThyssenKrupp Steel Europe AG, Best-Practice-Beispielen und Vorträgen in den Foren Bewegung, Ernährung und Betriebliches Gesundheitsmanagement auch ein abwechslungsreiches Rahmenprogramm.

Neben dem Kongressprogramm sind u.a. geführte Messerundgänge sowie (bei Buchung Fr. oder Fr./Sa.) der Zugang zur FIBO-Night, der exklusiven Party für Kongressbesucher und Aussteller mit Live-Musik am FIBO-Freitag, im Eintrittspreis beinhaltet. Ein weiteres Highlight: Die Kongressbesucher haben an den gebuchten Tagen kostenlosen Zutritt zu den FIBO-Messehallen. Zusätzlich bietet die Kongress-Lounge den Teilnehmern die Möglichkeit, sich kostenlos mit Getränken und kleinen Snacks zu stärken und mit anderen Kongressbesuchern nützliche Kontakte zu knüpfen.

Weitere Informationen zum Rahmenprogramm des GETUP-Kongress 2012 finden Sie hier.


Gesund und motiviert ins neue Jahr

Betriebliches Gesundheitsmanagement (BGM) ist gerade im neuen Jahr wieder ein wichtiges Thema. Zum einen, weil die kalte Jahreszeit ein erhöhtes Infektionsrisiko mit sich bringt und dadurch die Krankenstände negativ beeinflussen kann. Zum anderen, weil es gerade zum Jahreswechsel besonders wichtig ist, Mitarbeiter motiviert und damit leistungsbereit ins neue Geschäftsjahr zu bringen.

BGM erfüllt hier also gleich zwei Funktionen: Es kann bei der gezielten Prävention von Krankheitsfällen ansetzen, indem die tatsächlichen Ursachen von hohen Krankenständen im Winter durch Arbeitsplatzbegehungen und Mitarbeiterbefragungen genau analysiert werden. Hierbei könnte sich beispielsweise herausstellen, dass in einer Lager- und Versandabteilung Dauerdurchzug an einer Laderampe der Hauptverursacher für einen jedes Jahr erneut auftretenden, deutlichen Anstieg von Erkältungen und Grippefällen in diesem Bereich ist. Mehr lesen »


Referent: Martin Espenhahn

Nach dem wirtschaftswissenschaftlichen Studium an der Verwaltungs- und Wirtschaftsakademie in Bochum war Martin Espenhahn ab 1991 als Personalleiter in einem Stahlunternehmen an den Standorten Witten, Dahlerbrück, Finnentrop, Siegerland und Duisburg tätig und dort unter anderem für die Konzeption und Umsetzung des Betrieblichen Gesundheitsmanagements an den verschiedenen Standorten zuständig.

Seit 2008 ist er als Leiter des Personal- und Sozialwesens bei der KBS Kokereibetriebsgesellschaft Schwelgern GmbH, dem größten Produzenten von Koks für die ThyssenKrupp Steel Europe AG, tätig. Die KBS Kokereibetriebsgesellschaft ist eine der modernsten und größten Kokereien der Welt. Neben den klassischen Personalfunktionen ist Martin Espenhahn auch für das Betriebliche Gesundheitsmanagement verantwortlich und im Rahmen des Betrieblichen Eingliederungsmanagements Mitglied des Integrationsteams.


Tolles Kongress-Rahmenprogramm

Am 20.-21. April 2012 findet wieder der GETUP-Kongress, der Fachkongress für die Zukunftsbranche Prävention, Fitness und Gesundheit, im Rahmen der FIBO in Essen statt. Der zweitägige Fachkongress versteht sich als Forum für Fachleute aus der Fitness- und Gesundheitsbranche und steht allen Fachbesuchern (Studiobesitzer, Mitarbeiter) und fitnessorientierten Personen offen.

Die Teilnehmer erwartet ein interessantes Kongressprogramm mit Keynote-Vorträgen im Programmpunkt „Betriebliches Gesundheitsmanagement“, Best-Practice-Vorträge sowie die Fach-Foren Ernährung, Management und Bewegung. Darüber hinaus bietet der GETUP-Kongress auch ein abwechslungsreiches Rahmenprogramm. Z.B. findet am Kongressfreitag, 20. April 2012, die „FIBO Night“, die Party exklusiv für die Aussteller der FIBO und die Teilnehmer des GETUP-Kongress statt. Zusätzlich wird es geführte Messerundgänge in der Kongressmittagspause am Freitag sowie die Kongress-Lounge geben, in der sich die Kongressbesucher mit kleinen Snacks stärken und mit anderen Teilnehmern und Branchenfachleuten nützliche Kontakte knüpfen können.

Tolles Preis-Leistungs-Verhältnis durch Sponsoren
Durch die Unterstützung namhafter Sponsoren kann die Deutsche Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement, die den Fachkongress zusammen mit Reed Exhibitions, dem Veranstalter der FIBO, organisiert, ihren Studierenden, Absolventen und Ausbildungsbetrieben sowie den Teilnehmern der BSA-Akademie einen tollen Sonderpreis bieten: Ein Tag kostet inklusive FIBO-Messeeintritt 29 Euro, zwei Kongresstage 49 Euro.

Direkt zur Online-Anmeldung.


Das sagen die Teilnehmer 2011

Die Teilnehmer des GETUP-Kongress 2011, darunter auch Studierende, Absolventen und Ausbildungsbetriebe der Deutschen Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement (www.dhfpg.de) sowie Branchenexperten, sind vom Fachkongress für die Zukunftsbranche und der Kombination aus Fachkongress und der FIBO, der internationalen Leitmesse für Fitness, Wellness und Gesundheit, überzeugt.
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Alexandra Aulike, Übungsleiterin:
Die Verbindung aus Fachkongress und Messe finde ich sehr gut. Vor allem auch die Tatsache, dass man auch mal Zeit hat, die FIBO zu besuchen.

Richard Nzoulé, Personal-Trainer:
Die Kombination ist sehr gut. Hier auf dem Kongress gibt’s das theoretische Knowhow und auf der Messe sieht man, in welche Richtung man gehen will.

Björn Michalik, Absolvent „Bachelor in Fitnessökonomie“:
Ich begrüße es sehr, dass man eben beides miteinander kombinieren kann. Sich auf der einen Seite umschauen, was den denn an Neuigkeiten gibt, Leute zum Austausch treffen, aber auch zu erfahren, was das Neue im Bereich Ernährung Sport und Management ist und was es zu beachten gilt.

Weitere Stimmen sowie Interviews mit Referenten, komplette Vorträge und Impressionen der beiden Kongresstage des GETUP-Kongress 2011 finden Sie in der Videogalerie.


BGM: Attraktive Kundengruppe gewinnen!

Betriebliches Gesundheitsmanagement (BGM) ist derzeit in aller Munde. Die Bevölkerung und damit auch die Belegschaften vieler Firmen werden immer älter. Damit steigen auch die Ausfälle aufgrund von Zivilisationskrankheiten wie z.B. Rückenschmerzen oder Stress bzw. Burnout deutlich an. Ein aktives Eingreifen der Unternehmensführung ist hier auf lange Sicht gesehen ein wichtiger Weg, um diesem Trend nachhaltig entgegenzuwirken. Mit den Chancen, die dieser neue Markt Gesundheitsdienstleistern bietet, beschäftigt sich der Hauptthemenblock „BGM“ des GETUP-Kongress 2012. Neben fachlichen Ansätzen, die u.a. Führungskräfte-Coach und Sportpsychologe der Deutschen Fußball-Nationalmannschaft, Prof. Dr. Hans-Dieter Hermann vorstellt, und Dr. Volker Hansen, Leiter der Abteilung Soziale Sicherung bei der Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände (BDA), der aus Arbeitgebersicht auf das Thema BGM eingehen wird, wird es auch Vorträge von Praktikern u.a. aus Industrieunternehmen zur Umsetzung von BGM im betrieblichen Alltag geben. Zum Abschluss des Programmpunktes haben die Kongressteilnehmer die Chance, ihre Sicht der Dinge mit den renommierten Experten zu diskutieren.

Mehr Infos zum Hauptthemenblock finden Sie hier.


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