Mit BGM und Sportevents zum Erfolg

Das Münchner Unternehmen Fit&Company GmbH bietet individuelle Dienstleistungen für Unternehmen, begonnen beim einzelnen Event bis hin zu umfassenden Lösungen im Rahmen des Betrieblichen Gesundheitsmanagements (BGM). Viele namhafte Unternehmen wie z.B. E.ON, Infineon, BMW Group, AOK, Flughafen München, Giesecke&Devrient, SWM München oder Allianz setzen auf die Dienstleistung von Fit&Company. Wichtiger Bestandteil des Konzepts sind die Studierenden und Absolventen der Deutschen Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement, die von der Kundenbetreuung und dem Kursbereich bis hin zur Führungsebene eingesetzt werden. „Die Studieninhalte sind ideal auf die branchenspezifischen Erfordernisse zugeschnitten“, erklärt Anke Mächler, Bereichsleiterin BGM bei Fit&Company. Anke Mächler wird im Rahmen der Best-Practice-Vorträge beim GETUP-Kongress am 20.4.2012 die Entwicklung von Fit&Company „Vom Rückentraining zum erfolgreichen Unternehmen im BGM“ vorstellen.Anke Mächler ist als Bereichsleiterin bei Fit&Company für das Themengebiet Betriebliches Gesundheitsmanagement und die Umsetzung aller Projekte der BMW Group standortübergreifend verantwortlich. Von eigenen Studios, in denen über Kooperationen Mitarbeiter vieler namhafter Firmen trainieren über Studios in Firmen direkt, wie sie Fit&Company z.B. an allen bayerischen Produktionsstandorten der BMW Group betreibt, bis hin zu umfassenden BGM-Konzepten oder der Gestaltung von einzelnen Events, bietet Fit&Company passende Lösungen für die individuellen Anforderungen der unterschiedlichen Unternehmen. Zum Kundenkreis gehören neben der BMW Group auch unter anderem E.ON Energie, Infineon, Giesecke&Devrient, SWM, AOK und Allianz.

Das Münchener Unternehmen setzt in seiner Arbeit auf die Studierenden der Deutschen Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement (DHfPG). „Die Wahl der Studienrichtungen Gesundheitsmanagement ergibt sich aus unserem Arbeitsfeld. Für die leitenden Tätigkeiten nach dem Studium sind insbesondere betriebswirtschaftliche Kenntnisse erforderlich, daher die Entscheidung für den Studiengang Fitnessökonomie und Gesundheitsmanagement“, erklärt Anke Mächler. Da die Studieninhalte ideal auf die branchenspezifischen Erfordernisse zugeschnitten sind, werden die Studierenden zu wichtigen Mitarbeitern im Unternehmen. Zudem werden die Studierenden optimal auf zukünftige Führungsaufgaben vorbereitet. „Damit bilden wir unseren eigenen Führungsnachwuchs aus, der auch dem Qualitätsanspruch unserer Kunden im Bereich BGM nach sehr gut qualifiziertem Personal genügt“, führt sie aus. Über Stellenanzeigen in der kostenlosen Jobbörse auf der DHfPG-Homepage und über Initiativbewerbungen der Studieninteressenten hat das Unternehmen Fit&Company seine Studierenden gefunden. Diese werden neben den klassischen Einsatzgebieten wie Trainingsbereich, Empfang bzw. Theke, Gruppenkursen und Beratung und Verkauf auch in der Logistik der unterschiedlichen Standorte, dem Marketing und als Assistent der Geschäftsführung eingesetzt. Auch bei größeren Projekten wie bspw. der Organisation und Durchführung von Sportevents und Gesundheitstagen unter anderem einem standortübergreifenden „BMW Wintersporttag“ mit mehr als 1.000 Teilnehmern oder einen Fußball Cup mit 90 Mannschaften mit je zehn Spielern sammeln die Studierenden Erfahrungen für ihre spätere Tätigkeit.

Studierende erhalten mit steigendem Studienverlauf verantwortungsvolle Aufgaben
„In der ersten Phase werden die Studierenden hauptsächlich in der Kundenbetreuung eingesetzt. Mit fortschreitendem Studienverlauf übernehmen sie mehr Verantwortung bis hin zu eigenen Bereichen bzw. Projekten“, erklärt Anke Mächler. Das kann z.B. Bestellung und Verwaltung der Thekenprodukte, Planung studiointerner Aktionen, Kündigungsnachbearbeitung etc. sein. Zudem arbeiten sie, je nach Kenntnisstand, vermehrt im Trainingsbereich. Zum Studienende hin und danach erhalten die Mitarbeiter erste Führungsaufgaben. Beispielweise hat eine Bachelorabsolventin (Abschluss Januar 2012) vor kurzem den Posten der stellvertretenden Centerleitung in der Anlage von Infineon Technologies übernommen. Für die Kunden wird ein individuelles Leistungsprofil erstellt, das speziell auf die Anforderungen und Wünsche der Kunden zugeschnitten ist. Das kann je nach Anspruch des Kunden Alles beinhalten, vom umfassenden BGM über Gesundheitstage, Sportevents, Teambuilding und Marketing bis hin zu Programmen  für Datenschutz oder Qualitätsmanagement.
Geringe Abwesenheitszeiten für Unternehmen gut planbar
Das Studiensystem, eine Kombination aus betrieblicher Ausbildung und Fernstudium mit kompakten Präsenzphasen ist für das Fit&Company als Ausbildungsbetrieb sehr vorteilhaft. „Die geringen Abwesenheitszeiten der Studenten lassen sich problemlos abdecken. Die Aufgabenbereiche der Studenten werden durch die kurzen Präsenzzeiten nicht vernachlässigt. Und mit steigender Studiendauer können die Studierenden mehr Verantwortung übernehmen“, führt Anke Mächler aus.
„Durch den guten Praxisbezug bringen die Studenten regelmäßig sinnvolle Ideen und Anregungen aus den Präsenzphasen mit. Aufgrund des hervorragenden Lerneffekts legen wir großen Wert darauf, dass diese Vorschläge im Unternehmen bestmöglich umgesetzt werden“, so die über ein abgeschlossenes Sport- und Germanistikstudium verfügende Bereichsleiterin. Beispielsweise wurden durch Anregungen von Bachelor-Studierenden bei Fit&Company die Strukturierung von Verkaufsgesprächen für Mitgliedschaften optimiert, die Jahresplanung im Bereich Marketing angepasst und die Analyse der Marktgebiete umstrukturiert. Weitere Bereiche sind die Messung der Kundenzufriedenheit, interne Aktionen zur Mitgliederbindung und Erarbeitung eines Telefonleitfadens. Dieser Weiterentwicklungsprozess wird im Fit&Company großgeschrieben.

Abschlussarbeiten optimal für den Betrieb genutzt
Aus den wissenschaftlichen Abschlussarbeiten, die am Ende des Bachelor-Studiums erstellt werden, wird bei Fit&Company ebenfalls ein Mehrwert für das Unternehmen generiert. „Die Themen der Studierenden behandeln oft Fragestellungen aus unseren Studios oder einzelnen Unternehmensbereichen“, erklärt Anke Mächler.  Mit Hilfe der SWOT-Analyse wurde die Positionsbestimmung und Strategieentwicklung einer unserer Anlagen vorangetrieben. „Uns ist es wichtig, dass die Arbeit, die unsere Studierenden mit diesen Abschlussarbeiten haben auch einen direkten Nutzen für unseren Betrieb bringt“, betont sie.

Mit Studierenden der DHfPG in die Zukunft
Auch in Zukunft will das Unternehmen auf die Bachelor-Studierenden der DHfPG in der Ausbildung eigener Fach- und Führungskräfte zurückgreifen. Die beiden Studiengänge „Bachelor in Gesundheitsmanagement“ und „Bachelor in Fitnessökonomie“ sind hierbei erste Wahl, da sie optimal zu den Angeboten des Unternehmens passen. „Wir unterstützen auch ein berufsbegleitendes Masterstudium. Jedoch haben wir derzeit noch keinen Master-Studierenden an der DHfPG. Dies kann aber ein weiterer Schritt sein, um unsere Mitarbeiter weiter zu qualifizieren“, erklärt Anke Mächler.

Fit&Company – Betriebliches Gesundheitsmanagement und Sportevents
Fit&Company (www.fitcompany.de) ist seit mehr als 10 Jahren erfolgreicher Dienstleister für betriebliches Gesundheitsmanagement mit Firmensitz in München. Der Schwerpunkt liegt auf der ganzheitlichen Konzeptionierung und dem Betrieb von Fitnessanlagen in großen Unternehmen, wie z.B. BMW Group, Infineon Technologies, E.ON Energie. Zum weiteren Portfolio gehören die Organisation und Umsetzung von Sportevents, Gesundheitstagen und Gruppenkursprogrammen.  Zudem hat sich Fit&Company mit dem firmeneigenen Medical Fitnesscenter erfolgreich auf dem Markt für medizinisches Fitnesstraining etabliert.

GETUP-Kongress: „Vom Rückentraining zum erfolgreichen Unternehmen im BGM“
Im Rahmen des GETUP-Kongress, der am 20. und 21. April 2012 im Rahmen der FIBO in Essen stattfindet, wird Anke Mächler einen Best-Practice Vortrag am ersten Kongresstag halten.  Die Bereichsleiterin BGM bei Fit&Company wird den Weg von der Idee bis zur Eröffnung eines Firmen-Fitnesscenters aus Sicht des Auftragnehmers (Fit&Company) und Auftraggebers (Firma) darstellen. Hier spielt auch die Entscheidung eine Rolle, ob eine Kooperation mit gezielt auf das Unternehmen abgestimmten Programmen und Angeboten oder ein eigenes Studio mit professioneller Betreuung durch den Gesundheitsdienstleister im jeweils zu betreuenden Unternehmen selbst der erfolgversprechendere Weg ist. Zudem wird anhand eines Fallbeispiels ein solches Projekt vorgestellt und im Anschluss ein kurzer Ausblick geboten, welche Potenziale und Chancen sich in diesem Markt für Fitness- und Gesundheitsdienstleister allgemein bieten.

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